Dr. R. Kirmair

Dr. Robert Kirmair
Informationen zur Person:
Kirmair, Dr. Robert
- * 20.04.1965 in München
- Tierarzt (Amtstierarzt im Veterinäramt Mühldorf, Schwerpunkt Tierschutz)
- Verheiratet, 2 Kinder (10 + 13 Jahre)
- Über den Beruf hinaus beschäftige ich mich auch in meiner Freizeit überregional mit Tierschutzfragen bei Heimtieren und Exoten, besonderer Faible für Reptilien (es kriechen und schlängeln davon auch welche bei uns in Garten und Haus)
- Die diversen Aufgaben in unserer Kirchengemeinde benötigen auch immer so ihre Zeit
- Wenn dann noch Zeit ist, wird diese mit Billard, Badminton, Segeln, in den Bergen, im Wasser oder einfach mit Faulenzen verbracht
Das schätze ich an meinem Glauben/ unserer Gemeinde/ meiner Kirche:
Besonders in dieser hektischen, oft nur nach Leistung und finanziellen Ergebnissen bewertenden Zeit, ist es wichtig einen festen Grund zu haben, auf dem man steht. Der Glaube, den Gott mir geschenkt hat und die Versprechungen, die er durch seinen Sohn gegeben hat, bauten nicht nur an meinem Fundament, sondern helfen mir, auf den Boden zurückzukommen, wenn der mal aus dem Blick gerät. Ich fühle mich nicht nur wohl in unserer Gemeinde, ich empfinde bei den verschiedensten Gelegenheiten auch eine Gemeinschaft untereinander, die ich sehr schätze. Immer wieder neue Menschen kennenlernen zu dürfen, die sich für unsere Gemeinde einsetzen, ist ein schönes Erlebnis.
Es ist gut, dass meine Kirche sich in der Öffentlichkeit immer wieder auch politisch äußert und nicht müde wird, auf unsere christlichen Grundwerte hinzuweisen und sie einzufordern.
Sollte ich gewählt werden, wird mir Folgendes in den kommenden sechs Jahren wichtig sein/ möchte ich auf Folgendes besonders Acht geben:
Ein zentrales Thema, das uns auch schon im jetzigen KV beschäftigt hat, ist der Kirchbau in Ampfing. Hier gilt es, Angefangenes gut zu Ende zu bringen.
Ein gutes Miteinander, wie es zwischen den Sprengeln Mühldorf und Ampfing/Schwindegg bereits besteht, sollte auch übergemeindlich begonnen werden. Ein kleines Pflänzchen ist von den Gemeinden Waldkraiburg, Töging und Mühldorf bereits gesetzt. Es zum Wachsen zu bringen und so gemeinsame Projekte durchzuführen, ist ein lohnendes Ziel.
Der Sparzwang macht auch vor der Kirche nicht halt. Bei der bereits beschlossenen Gemeindefinanzreform muss darauf geachtet werden, dass die Gemeindearbeit in Mühldorf nicht aus finanziellen Gründen leidet.
Besonders wichtig ist es mir auch, dass unsere Gemeinde allen offen steht und sich in ihr alle finden können: Jung und Alt, Einheimische und Neuankömmlinge, in der Gesellschaft stehende und von ihr Ausgegrenzte, …
